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* Seite 1.
Die WDL Themen für März - April 2007 (Textversion)
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02, 2Mo 32.32
Aus Liebe hätte Mose sein Leben für Gottes Volk gegeben. Das war damals schon der wirkende Geist Christi.
03, Röm 9,1 – 5
Aus Liebe hätte auch Paulus für Israel sein Leben gegeben – Christi Geist lebt in ihm.
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* Zwei Zeugen des von der Liebe geprägten Geistes Christi:
2MO 32,32:
MOSE BETETE FÜR AARON. DESHALB SIND, AUßER AARON, ALLE HAUPTVERANTWORTLICHEN DER SÜNDENSCHULD DURCH DAS SCHWERT UMGEKOMMEN (5MO 9,20). MOSE ERKANNTE, DASS DAS GANZE VOLK SICH SCHULDIG GEMACHT HATTE.
Neuerlich flehte deswegen Mose den Herrn um Vergebung ihrer Sünde an. Er sagte zu Gott, dass, wenn er seinem Volk nicht vergeben wollte, er seinen eigenen Namen aus dem Buch, das Gott geschrieben hatte (2Mo 32,32), ausgelöscht haben wollte (Liebe!).
Mose war also bereit, für das Volk vorzeitig zu sterben. Er hätte also aus Liebe sein Leben für das Volk gegeben - das war damals schon, zur alttestamentlichen Zeit, der Geist Jesu Christi, der in Mose lebte und der aus Mose sprach.
Gott aber lehnte das Angebot des Mose ab und ließ ihn wissen, dass ER die Sünder durch einen vorzeitigen Tod bestrafen wird. So starben z.B. manche an einer Plage (2Mo 32,35) u. alle kämpfenden Männer (ausgen. Josua u. Kaleb) starben später in der Wüste (5Mo 1, 35-36; 5Mo 2,14).
Trotz allem versicherte Gott dem Mose, dass er, jetzt eben die jüngere Nachfolgegeneration des Volkes in das ihnen verheißene Land führen wird (2Mo 32,34) und dass ER sogar einen Engel voraus senden wird, um die Feinde Israels zu vertreiben (vgl. 2Mo 33,2).
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* Seite 2.
* Röm 9,1 – 5 :
RÖM 1-3:
ICH SAGE DIE WAHRHEIT IN CHRISTUS UND LÜGE NICHT, WIE MIR ZEUGNIS GIBT MEIN GEWISSEN IN DEM HEILIGEN GEIST, DASS ICH GROßE TRAURIGKEIT UND SCHMERZEN OHNE UNTERLASS IN MEINEM HERZEN HABE. ICH SELBST MÖCHTE VERFLUCHT UND VON CHRISTUS GESCHIEDEN SEIN MEINEN BRÜDERN ZUGUTE, DIE MEINE STAMMVERWANDTEN SIND NACH DEM FLEISCH;
Mit Kapitel 9 beginnt ein bis Kapitel 11 reichender, in sich geschlossener Abschnitt des Briefes, in dem Paulus der Frage nach Israels Erwählung und Verwerfung nachgeht.
Dahinter steht ganz gewiss die bedrängende Frage, ob das Triumphlied des Gerechtfertigten nicht doch mit vielen Fragezeichen zu versehen ist. Kann uns wirklich nichts und niemand von Gottes Liebe trennen? Israel, das erwählte Volk Gottes, lebt doch ganz offensichtlich getrennt von Gott, blind für sein Tun. Die Gemeinde Roms, das gegenüber der mächtigen jüdischen Synagogengemeinde sicherlich an Ansehen und Zahl kümmerliche Häuflein, erlebt doch am eigenen Leib den Gotteshass als Jesushass der Juden. Im Grunde geht es darum in Römer 9-11 nicht um Israel, sondern um die Frage nach Gottes Treue. An der Israel-Frage hängt die Treue Gottes und damit unsere Glaubensgewissheit.
So gehören diese Kapitel untrennbar zu den vorausgegangenen Kapiteln. Deshalb, weil unsere eigene Glaubensgewissheit auf dem Spiel steht, lässt sich die Frage nach Israel aber auch gewiss nicht neutral abhandeln. Wir sind tief mitbetroffen. Das lässt auch Paulus deutlich spüren. Er hält in Römer 9-11 ganz sicher keine neutrale, theoretische Lehrstunde, sondern Trauer, Liebe und Schmerz kennzeichnen seine Sätze.
Er gibt dieser seiner persönlichsten Betroffenheit bewegenden Ausdruck. Die Gemeinde in Rom erhält Einblick in seine innersten Herzensgedanken und Gefühle. Darum beginnt Paulus mit einer feierlichen Versicherung (vgl. zu Röm 1,9 und 1. Tim 2,7), die er außerordentlich verstärkt, indem er positiv betont; »Ich sage die Wahrheit« und negativ abgrenzt: »und lüge nicht«. Für die Wahrheit ruft er seinen Herrn selbst zum Zeugen an:»In Christus«; damit steht die folgende Aussage auf der Autorität des Herrn selbst. Paulus lügt hier nicht, sein »Gewissen«, das geschärft ist vom Heiligen Geist und in der Leitung durch den Heiligen Geist seinen Maßstab hat, bezeugt das mit.
Paulus ist an Christus gebunden und sein Gewissen deshalb an den Heiligen Geist und diesem untergeordnet. Es soll keinerlei Zweifel bleiben, dass der Apostel jetzt sein Innerstes öffnet. Das, was sein Leben und Amt ausmacht, sein Herr und dessen Geist, das, was der Apostel ist, verbürgt die Wahrheit seiner Worte. Wie sieht es nun in Paulus aus, wenn er an Israel denkt? Wieder verdoppelt der Apostel seine Aussagen und verstärkt sie damit. Seine Betrübnis ist groß und unablässiger Schmerz in seinem Herzen, wenn er an Israel denkt.
So tief bewegt ihn das Schicksal seines Volkes. Der Apostel lässt mit diesem Blick in sein Innerstes erahnen, wie das Mitleiden aussieht, von dem er in 1 Kor 12,26 redet: »Und wenn ein Glied leidet, so leiden alle Glieder mit.« Er sieht Israel wie Jesus selbst, von dem es in Matthäus 9,36 heißt: »Und da er das Volk sah, jammerte ihn desselben«, wörtlich: »drehte es ihm die Eingeweide um«. Der Apostel wagt sich Israels wegen an die äußerste Grenze des Denk- und Sagbaren, wenn er schreibt: »Ich selbst« wünsche - und die griechische Zeitform zeigt an, dass das ein ganz ernsthafter Wunsch ist, nicht nur eine halbherzige Möglichkeitsform.
Er wollte selbst in den Bann getan und somit »von Christus geschieden sein«seinen» Brüdern zugute«. Wer unter dem Fluch steht, ist ausgeschlossen aus der Gemeinschaft mit Christus und den Seinen.
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* Seite 3.
So tief betrifft Paulus das Geschick Israels, dass er sein Heil darangehen möchte, wie Mose, der ebenso bittend vor Gott stand (2Mo 32,32).
Israel, das sind die Brüder des Paulus, nämlich die Stammesverwandten »nach dem Fleisch«. Israel, das ist sein natürlicher Wurzelboden, und deshalb trifft Israels Weg den Apostel so tief. Doch ist der Hintergrund dieser Sätze wahrlich zum Staunen. Israel hat Paulus ausgestoßen. Seine Volksgenossen suchen, ihn zu töten, und hassen ihn. Doch Paulus lebt die Jesusart: »Liebet eure Feinde; segnet, die euch fluchen; tut wohl denen, die euch hassen« (Mt 5,44; vgl. auch 1Petr 2,23).
Röm 9,4-5: » (4) die da sind von Israel, welchen die Kindschaft gehört und die Herrlichkeit und der Bund und das Gesetz und der Gottesdienst und die Verheißungen; (5) welcher auch sind die Väter, und aus welchen Christus herkommt nach dem Fleisch, der da ist Gott über alles, gelobt in Ewigkeit. Amen.«
Gewiss sind es nicht nur völkische Motive, die Paulus bewegen. »Israel«, das ist ja nicht der Name eines Volkes im üblichen Sinne, das ist der Name Gottes für seinen erstgeborenen Sohn, für sein erwähltes Volk. Von dorther ist die schmerzliche Bewegung des Apostels zu sehen; der Erwählte Gottes ist abgefallen. Und wie viel Mühe, wie viele Gaben hat Gott gerade diesem seinem geliebten Volk geschenkt! Israel gehört die Sohnschaft; Gott nennt Israel seinen erstgeborenen Sohn (2Mo 4,22) und nimmt damit das Volk an Kindes Statt an. Ihm gehört die »Herrlichkeit« - das ist die ehrfürchtige Umschreibung der Gegenwart Gottes selbst. Schon in der Wüste war er bei seinem Volk, und im Tempel zu Jerusalem nimmt Gott Wohnung, dort will er sein (1Kö 9,3; Hebr 9,5). Mit Israel schloss Gott seinen »Bund« (im Griechischen steht hier die Mehrzahl, wobei wohl an seinen Bund mit Noah, Abraham und Mose gedacht ist).
In diesen »Bundesschlüssen« beugt sich der Heilige und Allmächtige zu dem armen, belasteten Volk und versichert seine durchhaltende Treue. Als Bundesgabe bekam Israel das »Gesetz«, den Willen Gottes, damit es bundesgemäß leben kann; gegeben zum Leben und gegeben aus der Liebe Gottes heraus. Im Bund mit Gott und mit der Gabe des Gesetzes konnte Israel rechten »Gottesdienst« feiern. Es kannte Gott und konnte ihn in rechter, ihm gefälliger Weise anbeten. Im Tempel war Gott da; dort also konnte es Gottesdienst feiern. Er wollte ihre Opfer, die er selbst bestimmt hatte, gnädig zur Vergebung ansehen, und ihre Psalmen, Lieder und Gebete priesen seine gnädige Gegenwart. Seinem geliebten Volk gibt Gott viele »Verheißungen«, Zusagen heilvoller Zukunft für Israel, Zusagen seines vollendeten Heils unter dem Messias und Heilszusagen bis an das Ende der Zeit. Umso brennender muss also die Frage werden, ob diese Verheißungen hinfällig geworden sind.
Israel darf sich auf seine Väter berufen (vgl. 2Mo 3,13; 2Mo 13,5; Lk 1,32; Mk 11,10; Hebr 11,4-38). Eine Kette von Segensgestalten, von Knechten Gottes, begleitet die Geschichte des Gottesvolkes und leitet sie ein. Durch die Väter ist ihnen die volle Zusage des Segens Gottes zugesprochen und weitergegeben worden.
Und aus Israel kommt der Messias in seiner leiblichen Existenz. Jesus ist Jude, er ist ein Sohn Davids (Röm 1,3). Nach dem Fleisch, der menschlichen Abstammung nach, ist Jesus Christus Israelit, doch - und hier liegt die scharfe Trennung zwischen Israel und den Christen, und Paulus verwischt hier nicht - »Jesus Christus« ist »über allem«, die Feststellung seiner menschlichen Herkunft kann ihn nie erfassen (vgl. Mt 13,54-57). Er ist über allem, also Herrscher »über alles«
(vgl. Mt 28,16ff.; Eph 4,6). Er ist »Gott« (vgl. Phil 2,6.9-11; Kol 1,15).
Für den Juden ist das Gotteslästerung (Mt 26,63-65; Joh 5,17f.), für den Christen Grund und Anlass zu jubelndem Lobpreis: Er sei »gelobt in Ewigkeit. Amen.« Das ist gewisslich wahr und festester Grund seiner Gemeinde.
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* Seite 4.
Aus dem Alten Testament
Das Buch Jesaja 42,1-9 (etwa 750 vor Chr.) spricht in der Form einer Gottesrede von der Berufung des „Knechts“ als einer geheimnisvollen, prophetisch-königlichen Gestalt. Er empfängt den Auftrag, allen Völkern Gottes Treue und Erbarmen zu verkünden. Für diese Aufgabe wird er mit dem Geist Gottes ausgerüstet. In einem späteren Text wird er als der leidende Knecht beschrieben, der die Sünde aller auf sich genommen hat (Jes 52,13 – 53,12). Das Neue Testament sieht diese Aufgaben in Christus erfüllt. Das Gotteswort bei der Taufe Jesu (Mt 3,17) schließt sich eng an Jes 42,1 an.
(Zu 42,1-4: Jes 11,1-10; Mt 3,16-17; Jh 1,32-34. – Zu 42,6-7: Joh 8,12; 9,1-7; 8,32.)
So spricht der Herr: Seht, mein Knecht, den ich stütze, mein Erwählter, an dem ich Wohlgefallen habe. Meinen Geist habe ich auf ihn gelegt, er wird den Völkern das Recht bringen. Er schreit nicht und lärmt nicht, er lässt nicht seine Stimme auf der Straße hören. Das geknickte Rohr zerbricht er nicht, den glimmenden Docht löscht er nicht aus. In Treue bringt er das Recht. Er ermattet nicht und bricht nicht zusammen, bis er auf Erden das Recht begründet. Auf seine Weisung harren die Inseln. (Jes 42,1-4)
Ich, der Herr, habe dich in Gerechtigkeit gerufen, ich fasse dich bei der Hand und beschütze dich. Ich mache dich zum Bund mit dem Volk, zum Licht der Heiden, zu öffnen blinde Augen, Gefangene aus dem Kerker zu führen, aus der Haft zu befreien, die im Dunkel sitzen. (Jes 42,6-7)
Aus dem Neuen Testament
Durch Jesus Christus hat Gott den Frieden gegeben. Jesus empfing die Johannes Taufe. Gott aber sandte auf ihn den heiligen Geist herab, salbte ihn zum Messias und bezeugte ihn als seinen Sohn. Diese Botschaft haben wir auch heute zu verkünden und zu bezeugen.
(Zu Apg 10,34: 5Mo 10,17; Röm 2,11; Gal 2,6. – Zu 10,36: Jes 52,7; Offb 17,14. – Zu 10,38: Jes 61,1; Lk 4,18.)
Da begann Petrus zu sprechen: „Jetzt erst habe ich richtig verstanden, dass Gott niemanden wegen seiner Herkunft bevorzugt oder benachteiligt. Alle Menschen sind ihm willkommen, ganz gleich, aus welchem Volk sie stammen, wenn sie nur Ehrfurcht vor ihm haben und so leben, wie es ihm gefällt. Ihr kennt die Friedensbotschaft Gottes, die er dem Volk Israel durch Jesus Christus mitgeteilt hat, und er ist ja der Herr über alle.
Ihr wisst auch, was in Judäa geschehen ist, nachdem Johannes der Täufer die Menschen in Galiläa dazu aufgerufen hatte, zu Gott umzukehren und sich taufen zu lassen. Jesus von Nazareth ist von Ort zu Ort gezogen. Er hat überall Gutes getan und alle befreit, die der Teufel gefangen hielt, denn Gott selbst hatte ihm seine Macht und den Heiligen Geist gegeben. Gott stand ihm bei. (Apg 10,34-38)
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* Seite 5.
Die Frohe Botschaft
Prolog: Die Johannestaufe war die Besiegelung des Willens zur Umkehr. Was soll es aber dann bedeuten, dass auch Jesus kommt, um sich taufen zu lassen? Auf diese Frage antwortet das Gespräch zwischen Johannes dem Täufer und Jesus (Mt 3,14-15). Jesus muss und will „die ganze Gerechtigkeit“, den ganzen Willen des Vaters erfüllen. Er hat sich damit eins gemacht mit den Sündern und betritt mit dem Empfang der Bußtaufe den Weg des Sühneleidens. Und genau in diesem Augenblick bekennt sich der Vater zu Jesus und nennt ihn seinen geliebten Sohn, dessen Handeln er mit Freude bejaht. (Sh. auch Joh 1,32-34; Ps 2,7; Jes 42,1; Mt 12,18; 17,5.)
Das Volk war voller Erwartung und die Leute fragten sich, ob nicht Johannes der Christus, der ersehnte Retter sei.
Doch Johannes erklärte öffentlich: „Ich taufe euch mit Wasser, aber nach mir wird ein anderer kommen, der viel mächtiger ist als ich. Ich bin nicht einmal würdig, ihm die Sandalen auszuziehen. Er wird euch mit dem Heiligen Geist und mit Feuer taufen.
(Lk 3,15.16)
Als Johannes wieder einmal viele Menschen taufte, kam auch Jesus und ließ sich taufen. Während er betete, öffnete sich der Himmel, und der Heilige Geist kam, wie eine Taube, sichtbar auf ihn herab. Gleichzeitig sprach eine Stimme vom Himmel: „Du bist mein geliebter Sohn, der meine ganze Freude ist.“ (Lk 3,21.22)
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PSALM 2
(1) Warum denn rasen und toben die Heiden im Zorne? Und warum halten die Völker stolzen Rat?
(2) Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Fürsten entflammen in Aufruhr wider den HERRN und wider seinen Gesalbten:
(3) «Kommt, wir wollen uns befreien» sagen sie, «wir schütteln seine Herrschaft ab!»
(4) Aber Gott im Himmel kann darüber nur lachen, nichts als Spott hat er übrig für sie.
(5) Dann wird er zu ihnen reden in seinem Zorn und sie schrecken mit seinem Grimm:
(6) «Ich habe meinen König eingesetzt auf Zion, meinem heiligen Berg!»
(7) Und dieser König verkündet: «Ich will erzählen vom Ratschluss des HERRN; er hat zu mir gesagt: Du bist mein Sohn, und heute setze ich dich zum König ein!
(8) Fordere von mir, so will ich dir die Nationen zum Erbe geben und die Enden der Erde zu deinem Eigentum.
(9) Du sollst sie mit eisernem Zepter zerschmettern, wie Töpfergeschirr sie zerschmeißen!»
(10) Darum, ihr Herrscher, nehmt Vernunft an, lasst euch warnen, ihr Mächtigen der Welt!
(11) Unterwerft euch dem HERRN und erkennt seine Herrschaft an! Jubelt ihm zu, auch wenn ihr zittert.
(12) Erweist seinem Sohn die Ehre, die ihm zusteht! Sonst trifft euch sein Zorn, und ihr seid verloren; denn schnell wird er zornig. Aber wenn ihr ihm vertraut, werdet ihr sicher und geborgen sein. Amen.
+ + + AMEN!
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00, Röm 8,9 u. 10
Der Geist Christi, ein Geist der Liebe, der in uns die Liebe angezündet hat.
01, Mt 22,36 - 40
Eine Liebe, die uns voll in Besitz nimmt, damit wir in rechter Weise Gott und den Nächsten lieben.
02, 2Mo 32.32
Aus Liebe hätte Mose sein Leben für Gottes Volk gegeben. Das war damals schon der wirkende Geist Christi.
03, Röm 9,1 – 5
Aus Liebe hätte auch Paulus für Israel sein Leben gegeben – Christi Geist lebt in ihm.
04, Mt 5,44
Jesus ist auch für deine Feinde gestorben. Darum sollen auch wir unsere menschlichen Feinde lieben.
05, Joh 13,34
Wir sollen uns so lieben, wie ER uns geliebt hat, damit die Welt erkennt, dass wir Seine Jünger sind.
06, Joh 15,13
Niemand liebt mehr als einer, der sein Leben für die Freunde hingibt.
07, 1Jh 3,16
Die Liebe Christi haben wir daran erkannt, dass ER Sein Leben für uns opferte. Sind wir bereit Gleiches zu tun?
08, Röm 12,1 – 2
IHM mit unserem Lebensopfer zu dienen, ist die angemessene Antwort auf Seine Liebe.
09, Mt 26,26 – 28
Aus Liebe zu uns opferte ER Sein Leben, damit wir errettet werden, zum ewigen Leben in Gottes Reich.
10, Gal 5,6
Bei Jesus gilt allein der Glaube, der sich in Taten der Liebe zeigt.
11, Offb 2,4 – 5
Die Liebe darf nicht Opfer des Alltags und Gewohnheit werden. Wir dürfen nie die erste Liebe verlassen.
12, 13. Mt 7,7 – 8
Ein liebender Mensch bekommt von Gott, worum er bittet, findet, was er sucht, und tritt ein, wo er anklopft.